Entwicklung der Überwachungskamera
Geschrieben von Admin | Donnerstag, 23. Februar 2012
Wenn man an eineÜberwachungskamera denkt, stellen sich viele Leute die viereckigen Kästen aus Filmen oder die runden kleinen Überwachungskameras in Straßenbahnen und Bussen vor. Aber das Angebot ist heute um einiges Vielseitiger.
Früher war eine Überwachungskamera noch Kabelgebunden, weshalb die Montage aufwendig und das einsatzgebiet begrenzt war. Schon beim Bau eines Lagers, einer Halle oder eines Geschäftes, musste man in die Planung mit einfließen lassen, wo man eine Überwachungskamera montieren wollte, um die Kabel entsprechend verlegen zu können. Mit der Drahtlosen Überwachungskamera hat man dieses Problem inzwischen aus der Welt geschafft.
Als nächstes ging es darum, die Überwachungskamera zu tarnen. Ladendiebe kundschaften inzwischen sehr genau aus, wo sich die Überwachungskameras befinden und suchen gezielt tote Winkel. Für eine gute Tarnung war es zunächst notwendig die Überwachungskamera kleiner zu bekommen. Heute gibt es Überwachungskameras, welche so klein sind, dass selbst wenn man direkt drauf schaut sie kaum erkennen kann. Ein passender Farblicher Hintergrund oder ähnliches machen es fast unmöglich. Außerdem arbeitet die Überwachungskamera heute Hand in Handmit Computern. Bei einer IP Überwachungskamera, ist die Kamera über WLAN mit dem Computer verbunden. So kann in der Sicherheitszentrale Live überwacht werden, was die Überwachungskameras aufzeichnen.
Eine Überwachungskamera wie die FCB-EX490D von Sony lassen sich aber nicht nur für zur Überwachung von Personen einsetzen, die FCB-EX490D ist zudem bestens für Anwendungen in den Bereichen Low Vision, Pipeline-Inspection, PCB-Inspection und viele weitere Inspektions- und Überwachungsaufgaben geeignet.